Produktionsteam: OPER auf REISEN 2020  - Don Pasquale

Christian Hilz, Don Pasquale  

 

 

Der Bariton Christian Hilz hat sich international als vielseitiger Interpret im Konzert- und Opernbereich einen Namen gemacht und gastiert regelmäßig in den Musikzentren Europas und Amerikas, z.B. dem Wiener Musikverein und dem Theater an der Wien, Salzburger Pfingstfestspiele, dem Luzern Festival, im Concertgebouw Amsterdam, den Londoner Proms, dem Boston Early Music Festival,  beim Prager Frühling, dem Schleswig-Holstein Festival, dem Auditorio Nacional Madrid, den Ansbacher Bachwochen, den Schlossfestspielen Ludwigsburg oder der Ruhrtriennale.

 

Er arbeitete mit Dirigenten wie Andrew Parrott, Martin Haselböck, Nicolas McGegan, Joshua Rifkin, Ton Koopman, Ivor Bolton, Václav Luks, Morten Schuldt-Jensen, Krzysztof Penderecki, Daniel Klajner, Helmuth Froschauer und Juan Pons und Orchestern wie Münchner Philharmoniker, Münchner Rundfunkorchester, Kölner Rundfunkorchester, London Mozart Players, Mozarteum Orchester Salzburg, Camerata Salzburg, Tonhalle Orchester Zürich, Orquesta Nacional de Espana, New York Bach Ensemble, Ensemble Tafelmusik, Toronto, Wiener Akademie, Norwegian Baroque Orchestra und Stavanger Symphony zusammen.

 

Sein vielseitiges Opernrepertoire, das er bisher unter anderem in Produktionen in Wien, Amsterdam, Madrid, Valencia, Los Angeles, München, Düsseldorf und Potsdam pflegen konnte, umfasst Partien vom Barock bis zur Moderne.

 

Seine Diskographie spiegelt seine Repertoire-Vielfalt in etwa 40 CD-Aufnahmen wider.

 

Christian Hilz ist Träger des bayerischen Staatsförderpreises und des Kulturförderpreises seiner Heimatstadt Erlangen.

 

Er unterrichtet als Professor für Gesang an der Hochschule der Künste in Bern und am Schweizer Opernstudio und ist künstlerischer Leiter der Austria Barock Akademie.

Stephanie Ritz, Norina

 

Die Wädenswilerin absolvierte ihr Lizentiat in Germanistik, Musik- und Theaterwissenschaften an den Universitäten Zürich und Bern sowie das Solistendiplom am Schweizer Opernstudio und das Gesangslehrdiplom in Bern mit Auszeichnung bei Christian Hilz. Für Soloengagements wird sie im In- und Ausland engagiert, so am Staatstheater Nürnberg (Cupido in «Orpheus in der Unterwelt»), Frasquita in «Carmen» open air am Bodensee, Opernhaus Zürich (Duett mit Jonas Kaufmann in «Königskinder», Rollen in «Tosca», «Das schlaue Füchslein», «Werther», «L’amore die tre re» u.a.), Stadttheater Bern (Rollen in einer Uraufführung, «Orpheus», «Tosca», «Don Giovanni»), Theater Biel Solothurn (Rollen in «Das Land des Lächelns», «La finta giardiniera», «Rigoletto»), Theater Winterthur, Stadttheater Schaffhausen und Olten, Bernhardtheater, als Solistin mit dem Zürcher Kammerorchester in der Tonhalle Zürich und in den Casinos Basel und Bern, in Venedig mit La Partita, Mitwirkung an den Salzburger Pfingstfestspielen in «Otello» mit C. Bartoli. Seit 2013 Gesangslehrerin/Chorleiterin an der Musikschule Konservatorium Zürich, seit 2018 auch für den Mädchenchor Zürich (Zürcher Sängerknaben/Cantaleum), Musikschule Wädenswil-Richterswil. 2018 sang sie Gretel in der Familienoper „Hänsel und Gretel“ des Musikkollegiums Winterthur sowie auch am Opernhaus Zürich (Terrasse). Ebendort im Familienprogramm des Opernhauses singt sie 2019/20 Rowan in Brittens «The little Sweep», 2020 folgt eine Funkoper (UA) mit Übertragung auf SRF 2. Vom Sinfonieorchester Kanton Schwyz wurde sie mehrfach als Solistin engagiert, so für die Oper «Così fan tutte» und für zehn Jubiläumskonzerte der Schwyzer Kantonalbank.   www.stephanie-ritz.com

Oleg Sopunov, Ernesto

 

Der aus Sankt Petersburg stammende Tenor Oleg Sopunov studierte an der ZHdK Zürich (Prof. S. Weir) und am Schweizer Opernstudio (Prof. H.P. Blochwitz), wo er 2015 sein Diplom erhielt. Seit 2008 bildet er sich bei Prof. Charlotte Lehmann weiter aus und war in den Spielzeiten 2009/11 in einigen Partien am Theater für Niedersachsen Hildesheim-Hannover zu hören. 2012/13 Max in  “Der Freischütz”  von Weber am Theater Biel/Solothurn, Oper für Jugendliche. 2014/2015 in “Rusalka” von Dvorak am Theater Biel/Solothurn. 2016 Armando in “Maske in Blau” von Fred Raymond. Seine ersten szenischen Erfahrungen sammelte er als Iro in Monteverdis "Il ritorno d'Ulisse in Patria" beim Festival der Künste Zürich und als Ferrando in "Cosi fan tutte" unter der Leitung von Prof. Hans Peter Lehmann.

Michaela Unsinn, Dottoressa Malatesta

 

Die schweizerisch-deutsche Mezzosopranistin Michaela Unsinn erhielt ihre Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Lina Maria Åkerlund und schloss den Master Pädagogik und den Master Performance mit Auszeichnung ab. Zurzeit bildet sie sich bei Adina Nitescu weiter.

 

Während ihrer musikalischen Laufbahn besuchte sie u.a. Meisterkurse bei Ingeborg Danz, Yvonne Naef, Kurt Widmer, sowie Meinaard Kraak und nahm an der zweiten Deutschen Liedakademie in Trossingen, an der internationalen Opernwerkstatt Sigriswil, an der Lotte Lehmann Akademie in Perleberg und an der internationalen Opernakademie Schwerte teil. Seit 2011 ist sie Stipendiatin der Friedl-Wald Stiftung in Basel und seit 2012/2013 Stipendiatin des Migros-Kulturprozent.

 

Michaela Unsinn übt eine rege Konzerttätigkeit aus und hat u.a. in J.S. Bachs „H-Moll Messe“ und „Johannespassion“, Händels „Messias“, Mendelssohns „Elias“, Rossinis „Petite messe solennelle“ und „Stabat mater“ sowie Dvořáks "Stabat mater“ mitgewirkt.

 

Auf der Bühne debütierte sie als Rosina in "Il barbiere di siviglia" an der Oper Schloss Hallwyl, verkörperte die Rolle der Despina in „Così fan tutte" beim Festival „Murten Classics“, die Rolle der Dorabella in der gleichen Oper im Rahmen von Ouverture-Opéra in Sion, trat am Lucerne Festival zu Ostern als „Gerechtigkeit“ in Mozarts frühem Werk „Die Schuldigkeit des ersten Gebotes“ auf und verkörperte die Rolle des Ramiro in „La finta giardiniera“ im Rahmen der Zürcher Sommerfestspiele.

 

Die kammermusikalische Betätigung als Liedsängerin rundet das künstlerische Schaffen der Mezzosopranistin ab.

Barbara Schlumpf, Regisseurin

 

…hat auch 2017 im ‚COSI FAN TUTTE‘ zusammen mit Urs Bamert und dem SOKS Regie geführt…

Die anerkannte Theater-Regisseurin und künstlerische Leiterin hat langjährige Erfahrung mit Freilichttheater, Hörspiel und massgeschneiderten Theaterereignissen. Nach der Matura in Altgriechisch und Latein und anschliessenden Studien in Theaterwissenschaft und Germanistik an der Uni Zürich hat sie an der „Scuola Teatro Dimitri“ das Bewegungstheater-Diplom in Theaterimprovisation, Theaterakrobatik, Tanz und Choreographie gemacht. Für die Weiterbildung in Regie lernte sie die Strasberg method. Dramaturgie und Hörspiel-Regie erlernte sie beim langjährigen Engagement im damaligen Radio DRS-1. Schlumpf inszenierte seit 1989 regelmässig mit der Theatergruppe Chärnehus in Einsiedeln sowie mit der Commedia Adebar in Uznach. Weiter erneuerte sie Schillers „Gasthof Wilhelm Tell“ im Tellspielhaus Altdorf, führte Regie beim Festspiel in St.Gallen, für „Anna Göldi“ und „Fridolina“ im Kanton Glarus, beim „Japanesenspiel“ in Schwyz, beim Landschaftstheater Ballenberg oder Osterspiel von Muri. Bekannt wurden ihre vier Uraufführungen aus der Feder von Thomas Hürlimann. Das jüngste Theaterprojekt mit Hürlimann, eine Neufassung von „Was ihr wollt“, inszenierte sie im Sommer 2019 im Rahmen der Luzerner Freilichtspiele auf einem Eisfeld. Sie lebt und arbeitet in Uznach. 

Peter Scherz, Szenenbildner/Lichtdesigner

 

1973 geboren, im Linthgebiet aufgewachsen. Lebte und arbeitete danach viele Jahre in Zürich, wo er als Beleuchter im Opernhaus und als technischer Leiter im Tanzhaus Zürich tätig war. Während dieser Zeit absolvierte er eine Weiterbildung zum «Lichtgestalter in der Architektur» an der Fachhochschule Winterthur. Das Zusammenspiel von Licht und Raum hat ihn schon immer fasziniert. 2007 machte er sich selbstständig mit seiner Firma «delighted». Heute arbeitet er hauptsächlich als Szenenbilder für Kino- und Fernsehfilme (z.B. «Moskau einfach», Eröffnungsfilm 2020 der Solothurner Filmfestspiele). Lebt heute in Uetliburg SG und hat sein Atelier in Thalwil ZH.

Yvonne Forster, Kostümbilderin

 

Nach ihrem Studium zur staatlich geprüften Modedesignerin war Yvonne Forster zunächst als Kostümassistentin am Theater Freiburg tätig und begann nach 2 Jahren mit eigenen Kostümausstattungen in Oper, Schauspiel und Tanz. Seit 1999 arbeitet sie als freischaffende Kostümbildnerin an verschiedenen Theatern in Deutschland, der Schweiz und in Österreich u.a. für die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, die Staatsoper Hannover, das Theater Hagen, das Theater Lübeck, das Theater Freiburg, das Staatstheater Mannheim, das Schauspielhaus Salzburg, sowie das Konzert Theater Bern. Mit den Regisseuren Cihan Inan, Gregor Horres, Gerd Heinz, Klaus Hemmerle, Norbert Hilchenbach u.v.a. verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit. Spartenübergreifend stattet sie auch Kinofilme aus und unterhält eine langjährige und fortwährende Assistenz im Atelier des Künstlers Anselm Kiefer in Croissy, in der Nähe von Paris.

Christina Teuber, Regieassistenz

 

übernahm in ihrer Gymi-Zeit die Projektleitung für das Kanti-Theater und entdeckte so ihr Talent und ihre Freude am Organisatorischen. Danach arbeitete sie für den Regisseur und Musiker Mischa Käser ein Jahr als Projektleiterin und war unter anderem für die Finanzierung, die Medienarbeit und Organisation von Auftrittsmöglichkeiten verantwortlich. Für das BeSTival (Berner StudentInnen Festival) war sie für die Finanzen zuständig. Von 2018-2019 machte sie eine Regieassistenz bei den Westside-Singers Bern, die das Musical Copacabana unter der Regie von Ursula Lysser in der Schweiz erstaufführten. Momentan beendet Christina ihr Studium (Theaterwissenschaft und Geschichte) an der Universität Bern und arbeitet im Vögele Kultur Zentrum in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.

SINFONIEORCHESTER KANTON SCHWYZ

Das «SOKS» ist als Klangkörper und in der Form für den Kanton speziell: Als «Sinfonieorchester Ausserschwyz» 2004 gegründet, tritt unser Orchester seit 2014 als «Sinfonieorchester Kanton Schwyz» auf und bringt unser abendländisches Kulturerbe, die grossen sinfonischen Werke der klassischen Musik zwischen Barock und Moderne, in Säle und Kirchen des Kantons Schwyz. Das Orchester zählt je nach Besetzung zwischen 40 und an die 80 Berufsmusiker, Musikstudenten und begeisterte, vielfach junge Liebhabermusiker und konzertiert unter der Leitung seines Dirigenten Urs Bamert in einem Zyklus von jährlich drei bis vier Konzertsessionen. Mit einer innovativen und publikumswirksamen, qualitativ hochstehenden Programmgestaltung – bald 50 Programme und über 120 Konzerte -  hat sich das SOKS einen hervorragenden Namen geschaffen: In jüngerer Zeit etwa mit von „Standing Ovations“ begleiteten „JubYläumskonzerten“ für die Schwyzer Kantonalbank, überlaufenen Osterkonzerten mit dem Schweizer Schauspieler und Sprecher Franziskus Abgottspon, oder vor zwei Jahren mit seiner ersten Opern-Produktion „OPER im Kanton SCHWYZ“, einer vom Publikum gefeierten raffiniert szenischen „Opera-mobile“-Fassung von Mozarts „Cosi fan tutte“ mit der Uznacher Regisseurin und Dramaturgin Barbara Schlumpf. Jüngstes Konzertereignis und zugleich Ausbildungsprojekt  – Jugend- und Nachwuchsförderung in Breite und Spitze! - war das Programm „Schwyzer Streicher-Nachwuchs @ SOKS!“ im Januar 2018, unter anderem mit einem 11-jährigen, national herausragenden Geigensolisten aus dem Kanton! Ebenso Strawinskys „Pulcinella“ und „Impressionismus pur!“ in Klavierkonzerten von Ravel und Szpilman vor einem Jahr, und jüngst mit Mozart und Piazzolla und der international Furore machenden Akkordeonistin Viviane Chassot.

 

 

Stimmführer und Solobläser des SOKS sind in der Region lebende und tätige Musiker und Musiklehrer, darunter etwa Donat Nussbaumer (stv. Konzertmeister im Zürcher Kammerorchester), Raphaela Kümin, Laura Tarasuk und Silvia Solari (Violine), Meinrad Küchler (Bratsche), Cornelia Leuthold, Severin Suter, Monika Greenwald und Ruth Müri (Cello), André Ott und Susann Brandenberg (Kontrabass), bei den Bläsern etwa Caroline Werba (Flöte), Yoko Jinnai (Oboe), Gabriel Schwyter (Klarinette), Roland Bamert (Fagott), Felix Messmer, Sebastian Kälin und Rauchenstein (Horn), Marlies Bruhin, Roger Rütti (Posaune) und Michael Schlüssel (Tuba). Zudem geben sie ihr Wissen und ihre Erfahrung jungen, talentierten Musikern und Musikstudenten weiter, welche aus den regionalen Musikschulorchestern herauswachsen und sich hier die so wichtige Orchesterpraxis aneignen können. 

 

Die Förderung einheimischer Solisten ist ein zweites grosses Anliegen. So konzertierten etwa die Stimmführer und viele SOKS-Solobläser als Solisten mit dem Orchester, aber auch viele junge Talente aus der Region wie die Pianistinnen Patricia Ulrich und Eleonora Em , die Sopranistinnen Stephanie Ritz und Jelena Dojcinovic, die Flötistin Katharina Egli, die Geiger Mira Nauer und Raphael Nussbaumer, die Bratschistinnen Andrea Burger und Lisa Weiss, die Klarinettistin Mirjam Wyler und der Hornist Felix Messmer. Dazu kommen international bekannte Solisten, etwa das Perkussionsduo „SchlagArt“ von Musikhochschule/Tonhalle Zürich, und die Akkordeonistin Viviane Chassot, und mit den jungen Höfnern von SARZ sogar eine Rockband! Seit 2010 wurden auch gesamt-kantonale Streicherförderungsprojekte initiiert sowie gemeinsame Konzerte mit regionalen Jugendorchestern, etwa der Jugendmusik Siebnen und dem Kanti-Orchester Ausserschwyz, dazu Projekte mit renommierten Chören, ja sogar Jodelclubs. Man kennt das SOKS auch von mehreren Programmen mit «Kinder-» und «Kommentierten Konzerten» zusammen mit dem Kulturverein SCHWYZKultur+.

Der Kanton Schwyz hat mit dem SOKS ein „grosses“ Sinfonieorchester, das unser Kulturerbe der "klassischen" Musik, vom Barock über die Klassik und Romantik bis ins 21. Jahrhundert, pflegt und aktualisiert, regelmässig zeitgenössische, aber auch Schwyzer, Schweizer und in der Schweiz wirkende Komponisten aufführt,  und junge (und ältere…) vorwiegend einheimische Solisten fördert. Es initiiert Oper und Cross-Over-Projekte mit Rock-Bands, Jodelclubs und Popsängerinnen, und vermittelt Musik an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, bis hin zu intensiver und fokussierter Nachwuchs-Ausbildung und -Förderung im Bereich der Streicher  - alles in Werkauswahl und Grossbesetzungen, wie man sie sonst eher in den grossen Konzertsälen der Städte zu hören bekommt, von Bach, Vivaldi und Gaspard Fritz über Mozart, Beethoven und Schubert bis Dvorak, Bruckner, Ravel, Debussy, Schostakowitsch und Gershwin, in einer bemerkenswert regelmässigen Konstanz.

 

 

Auftrittsorte – Präsenz in Ausser- und Innerschwyz seit 2007

2007

März: Siebnen und Freienbach

Juni: Wangen

September: Wollerau, Schwyz und Lachen, Kommentierte Konzerte SchwyzKultur

Oktober: Kloster St. Urban, Ärztekongress

Oktober: Pfäffikon, Benefizkonzert für Stiftung Zukunft Musik, Rotary Club Ufenau

2008

April: Altendorf

Juni: Pfäffikon SZ

Dezember: Schwyz und Altendorf, Weihnachtskonzerte Schwyzer Kantonalbank

2009

März: Pfäffikon und Einsiedeln

Juni: Einsiedeln und Pfäffikon

2010

Januar: Lachen und Freienbach

April: Wangen, Benefizkonzert „Musikwelten“ für Behinderte, Rotary Club Ufenau

Juni: Schindellegi

September: Pfäffikon, SARZ & Symphony

Oktober: Einsiedeln

2011

Januar: Siebnen und Schindellegi

November: Bern, Lachen

2012

Januar: Siebnen und Schindellegi

April: Lachen und Päffikon SZ

September: Freienbach und Lachen

November: Bern und Lachen

2013

Januar: Wollerau und Altendorf

Mai: Lachen nd Pfäffikon SZ

September: Einsiedeln, Siebnen und Küssnacht a.R.

2014

Januar: Siebnen und Schindellegi

April: Einsiedeln und Altendorf

Juni: Einsiedeln und Pfäffikon SZ

September: Einsiedeln, Lachen, Schindellegi

2015
Januar: Schwyz (5x), Einsiedeln (1x), Altendorf (4x) „JubYläumskonzerte“ Schwyzer Kantonalbank

April: Einsiedeln, Pfäffikon SZ

September: Lachen, Pfäffikon, Küssnacht a.R

Oktober: Schindellegi

2016

Januar: Schindellegi, Siebnen, Schwyz

März: Einsiedeln, Altendorf

September: Lachen, Schindellegi, Küssnacht a.R.

2017

Januar/Februar: Schindellegi, Küssnacht a.R. (Inszenierung Mozarts Oper „Cosi fan tutte“, je 2x), Einsiedeln (2 Konzerte! ), Altendorf

April: Schindellegi, Schwyz, Lachen

September: Schindellegi, Schwyz, Lachen